Internet-Geeks, Freaks, Nerds? Ja, aber…


…momentan vorallem PR-Noobs. Die Rede ist von den Mitgliedern der Piratenpartei. Ich weiß nicht, ob die sowas wie einen PR-Berater haben. Eine(r), der/die sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Gerade jetzt, wo diese relativ neue Partei von allen Seiten beschossen wird (was nur als Kompliment anzusehen ist und größtenteils auf der Angst der Mitparteien beruht), ist das enorm wichtig.

Meine Empfehlung wäre, eine riesige Kampagne zu starten, die da heißt: Löschen statt sperren! Die gibt es schon, bzw. der Ansatz ist schon da. Man findet dazu eine Internetseite und Demos wurden auch veranstaltet (siehe hier).

Aber das reicht nicht! Man muss in diesem Land brüllen, um gehört zu werden! Wie bei der Erziehung kleiner Kinder muss man wichtige Dinge einfach zig-mal wiederholen!

Dazu holt man sich noch diverse Schutzbunde ins Boot und überhäuft die Medien penetrant mit der Aussage, dass man sich für die Löschung von kinderpornographischen Inhalten einsetzt und die beschlossene Sperrung als ineffizient ansieht, weil sie leicht umgangen werden kann und der Zensur Tür und Tor öffnet, da sie kaum einer nennenswerten Kontrolle unterliegt. (Fettgedrucktes laut und vehement ins Mikrophon zornen).

Die Sache mit der Zensur ist, das muss einem bewußt sein, für die allermeisten potentiellen Wähler, ganz sicher aber für die Medien (obwohl es die am dringendsten etwas angeht) viel zu hoch. Letztere hören „Sex“ und das überblendet alles. Besser als „Pandemie“ und fast so schön wie „Terrorismus“.

Da sich daran nichts ändern wird und um Schaden zu begrenzen, sollte die Piratenpartei den Fokus nun auf die Kipo-Angelegenheit richten. Das heißt nichts anderes, als den Spieß umdrehen. Damit solche Passagen mit Gschmäckle verschwinden:

„Tauss legte nach Bekanntwerden der Vorwürfe seine Parteiämter nieder und wechselte später von der SPD zur Piratenpartei, die sich gegen das Sperren von Internet-Seiten zum Beispiel mit kinderpornografischen Inhalten einsetzt.“
(Quelle: FAZ)

Und gegen solche ersetzt werden:

„Tauss legte nach Bekanntwerden der Vorwürfe seine Parteiämter nieder und wechselte später von der SPD zur Piratenpartei, die sich für das Löschen von Internet-Seiten mit kinderpornografischen Inhalten einsetzt.“

Hört sich schon ganz anders an, nicht? Und vielleicht käme dann auch mal irgendein Journalist mit einem IQ von über 100 (sind ja selten geworden) auf die Idee, zu hinterfragen, warum ein angeblich Pädophiler einer Partei beitritt, die sich für die Löschung von kinderpornographischen Seiten einsetzt. Denn die Sperre kann ein internetaffiner Mensch wie Tauss locker umgehen. Stimmten die Vorwürfe, wäre es strategisch sinnvoller gewesen, der Leyerschen Sperre zuzustimmen, statt als Einzelkämpfer mit hartem Vorwurf im Rücken dagegen zu plärren. Hätte jedenfalls besser ausgesehen. Und Zugriff auf entsprechende Webseiten hat man schließlich trotz Stoppschild.

Aber so weit reicht der Horizont der modernen Journalisten nicht. Genauso wenig wie der mancher Mitbürger, die von der Unschuldsvermutung noch nie etwas gehört zu haben scheinen. Komischerweise höre ich Vorverurteilungen überwiegend von Männern, also von der Personengruppe, die doch eigentlich wissen oder zumindest eine Vorstellung davon haben müsste, wie sehr der Ruf beschädigt und das Leben zum Alptraum wird, wenn sie der unbewiesene Vorwurf sexueller Gewalt oder sexuellen Missbrauchs trifft.

Tödliche Schweinegrippe: Warum die Medien in Gefahr sind


Die Schweinegrippe, die uns nach Menschen-BSE, Vogelgrippe und SARS einmal mehr komplett auslöschen wird, kann die Weltwirtschaftskrise, die uns in naher Zukunft zu brandschatzenden Horden mutieren lässt, deutlich verschärfen.

Weniger problematisch wird sich nach Expertenmeinung der Ausfall der Arbeitskraft erweisen. Gefährdet sind nach neuesten Studien vorallem Menschen und Hartz-IV-Empfänger, deren Immunsystem durch übermäßigen Tabak- und Alkoholkonsum geschwächt ist und die aufgrund dessen zusätzlich in unhygienischen Verhältnissen leben.

Aufatmen im Wirtschaftsministerium?

Bedauerlicherweise nein. Die Schweinegrippe könnte weltweit zu einer Krise am Absatzmarkt für Schweinefleisch führen. Führende Wirtschaftsexperten warnen vor Gewinnverlusten großer Lebensmittelkonzerne von bis zu 2,5%. Massenentlassung seien zu erwarten. Die Börse hat bereits reagiert.

Schuld an dem Debakel ist der diskriminierende Name. Versuche, die tödliche Pandemie umzubenennen, bspw. in mexikanische Grippe oder Amerikagrippe, scheiterten an Einwänden der Medien.

„Wir haben einen informativen Auftrag.“ so Hubertus P., Chefredakteur einer großen Zeitung. Und weiter führt er aus, die Bevölkerung dürfe nicht im Ungewissen gelassen werden, weshalb es seine Redaktion sehr ernst nähme, objektiv über die Terrorgrippe zu informieren. Panikmache sei da fehl am Platze, meint Hubertus P. Die neue Pest interessiere nun einmal mehr als das aktuelle Tagesgeschehen. Aus gutem Grund, schließlich habe die Todesgrippe bereits Deutschland erreicht.

Es wäre unverantwortlich, den Namen der tödlichen Schweinepest etwa in amerikanische Grippe umzuändern und somit die Bevölkerung denken zu lassen, die Terrorseuche wäre mit einer normalen Grippewelle zu vergleichen. Eine solche Verharmlosung diene niemandem, sagt Hubertus P. und verweist auf unverantwortliche Aussagen sogenannter Virologen, die von unverhältnismäßiger Aufregung sprechen.
Er könne Kollegen nicht verstehen, die solchen vermeintlichen Experten Raum für ihre Äußerungen gäben.  Das diskreditiere den gesamten Berufsstand. Die Todespandemie könne somit dem Journalismus indirekt schweren Schaden zufügen.

Bleibt zu hoffen, daß dem nicht so ist. Schließlich zeigt uns der Schweineterror einmal mehr, wie wichtig mediale Aufklärung ist. Und so lautet das Fazit des Redakteurs denn auch: „Schwarze Schafe die mit reißerischen Artikeln vorallem finanzielle Interessen verfolgen, wird es immer geben. Wir Journalisten, die wir uns im Dienste der Menschheit sehen und schlichte Aufklärungsarbeit über die tödliche Schweineseuche betreiben, dürfen uns davon nicht beeinflussen lassen.“

Die außergesellschaftliche Verortung von Einsamkeit


Oder so ähnlich. Manche Sätze muß man ja zwei-, dreimal lesen, bevor man ansatzweise versteht, was gemeint sein könnte. Besonders in wissenschaftlicher Literatur findet man häufig Konstrukte, manche sogar seitenlang, deren Sinn man einfach nicht entschlüsseln kann.

Mein ehemaliger Professor für Arbeitsrecht sagte einmal, wer sich nicht klar ausdrücken könne, der verwende möglichst viele Fremdworte. Ein paar hielten sich daran und erhielten Punktabzug. Muhahaha. (Geschadet hat es aber nicht. Sind heute sicherlich alle Anwälte und Richter.)

Eine nützliche Empfehlung gab uns auch ein Strafrechtsprofessor mit auf den Weg: „Schreiben Sie so klar und verständlich, daß es auch der lezte Depp verstehen kann. Immerhin haben Sie es zukünftig bevorzugt mit Juristen zu tun.“

Das hat dieser Journalist/Autor wohl versäumt:

„Bei Politikern, so scheint es, ist die Behauptung von Einsamkeit die letztmögliche Form eines heroischen Habitus. Der beständigen öffentlichen Kritik ausgesetzt, entzieht sich der Politiker ihr mit der Suggestion einer einsamen Charaktertiefe, die nur außerhalb der Gesellschaft zu verorten sei.“ (Quelle)

Nachtrag zum Fall Mannichl


Es ist schon eine Weile her, da habe ich mich recht aufgeregt, weil bzgl. des Falls Mannichl medienwirksam rumspekuliert wurde, ohne zu hinterfragen und vorallem ohne Faktenkenntnis.

Und heute lese ich auf taz.de:

„Weil die Erfolge ausblieben, übernahm zum Jahreswechsel das bayerische Landeskriminalamt (LKA) die Ermittlungen. Ergebnisse gab es keine. Dafür immer wildere Spekulationen. Es habe sich um eine Beziehungstat gehandelt, hieß es auch aus Polizeikreisen. Die Medien begannen, an Mannichls Version zu zweifeln. Als sich der Polizeichef in Interviews gegen die Vorwürfe wehrte, verordnete ihm der bayerische Innenminister Joachim Herrmann ein Redeverbot. Jetzt steht fest: an den wilden Spekulationen war nichts dran.“ (Quelle)

Eine schöne Zeit muß die Familie Mannichl da durchgemacht haben.

Lustiges Schlagzeilenraten (3)


Auch beim letzten Mal konnte ich meinen Lesern kein X für ein U vormachen. Die Mehrheit traf die richtige Entscheidung und hielt „Männer, wo sind eure Eier?“ für eine Überschrift aus der Onlineversion des Sterns.

Ich bin gespannt, wie Ihr Euch heute entscheidet. Wer nach dem Titel übrigens googelt, wird grausam bestraft. 😛

Also, Ihr Lieben, welches Online-Medium hat sich diese geistreiche Überschrift ausgedacht?

Vorteilsnahme bei der Bahn: Zugverweisung Minderjähriger geklärt!


Ich glaube ja, daß das neumodische Kinderwerfen aus öffentlichen Verkehrsmitteln vom ultimativ Bösen gesponsert wird. Also von Jamba.

Im jüngsten Fall flog ein 11-jähriger aus einem Bus, weil er seine Fahrkarte vergessen hatte. Tja, zur Strafe für diese Ungehörigkeit durfte er nach Hause laufen. Und zwar eine Strecke von 9 km.

Jetzt kann man sich natürlich denken, daß sich Eltern da schon ein wenig Gedanken machen, wenn ihr Nachwuchs, ohne Geld und womöglich Ortskenntnisse, allein, vielleicht sogar in der Dunkelheit, in der Gegend rumstapft. Glaubt man den Medien, lauert außerdem hinter jedem Baum ein Kinderschänder und das steigert das Unbehagen verständlicherweise noch mehr.

Tatsächlich ist das Kinderaussetzen durch Personal des ÖPNV kein Zufall und beruht auch nicht auf Inkompetenz, Dummheit oder gar Menschenverachtung. Nein, Vorteilsnahme ist das Zauberwort!

Das Ganze läuft nach meiner Theorie so ab:

Im ersten Schritt werden den ahnungslosen Kindern von professionell dressierten Affen, die perfekt getarnt von einem durchschnittlichen Langfinger kaum zu unterscheiden sind, ihre Bus- oder Bahnfahrkarten sowie sämtliches Bargeld, das sie bei sich tragen, entwendet.  Die Daten auf den Karten werden gesammelt und im Bundle weiterverkauft (via Mail z.B.):

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Das gestohlene Bargeld wird selbstverständlich dazu verwendet, die Affen zu unterhalten.

Im zweiten Schritt werden Streckenbeobachtungen vorgenommen, um herauszufinden, wann welche Linien besonders häufig von Kindern benutzt werden. Vorgezogen werden dabei längere Strecken durch unheimliche, einsame Gebiete und spätere Tageszeiten.

Alsdann werden gezielt Kontrolleure in die Verkehrsmittel plaziert, die diese Strecken befahren. Ihre Aufgabe besteht nun darin, möglichst viele Kinder ausfindig zu machen, die zuvor von den dressierten Affen bestohlen wurden oder aus eigener Dusseligkeit ohne Fahrkarte unterwegs sind.

Ohne gültigem Fahrausweis bedeutet übrigens:

  • ungültiger Fahrausweis
  • Fahrausweis, in dem das Foto älter als einen Monat ist
  • Fahrausweis, in dem der Kontrolleur den eingedruckten Namen nicht richtig aussprechen kann
  • Fahrausweis, der nicht ordnungsgemäß in einem Plastikschuber steckt
  • vergilbter Fahrausweis
  • Fahrausweis mit unleserlichen Unterschrift
  • Fahrausweis, dessen Gültigkeit man nicht mit einem mitgeführtem Personalausweis, alternativ Führerschein Klasse D belegen kann.

Nach der Kontrolle verweist der Schaffner das Kind des Zuges ohne sich von Weinen, Betteln, Argumentationen, Gesetzeslage oder gar von Mitreisenden beeindrucken zu lassen.

Umgehend werden die Medien informiert und mit haarsträubenden Details, Augenzeugenberichten und Dramatik versorgt („6-jähriges Mädchen mußte 20kg-Akkordeon 15km nachts durch düsteren Wald barfuß im Schneesturm nach Hause tragen“).

Gleichzeitig wird vermehrt Werbung für Mobiltelefone gemacht. Besorgte Eltern kaufen nun sofort Blackberries, Walkman-Handies und Googletelefone mit GPS-Ortung und Notruftaste für ihr 8-jähriges Kind.

Und wer profitiert am meisten davon? Genau! Jamba.

Abgesehen davon erklärt diese Theorie natürlich auch die Überprüfung von 173.000 Angestelltendaten der Deutschen Bahn.

Wer hat Bernd das Brot entführt? Ich habe da eine Vermutung!


Vor ein paar Tagen machte die Entführung des Fernsehstars Bernd das Brot Schlagzeilen in den Medien. Eine riesige Replik wurde direkt vom Rathausplatz in Erfurt entwendet. Der Tathergang als solches bleibt desweiteren im Dunkeln, aber unwahrscheinlich ist es wohl, daß die Täter zu Fuß flüchteten. Jedenfalls gibt es keine Augenzeugen, die des Nachts beobachten konnten, wie ein zwei Meter großes Kastenbrot durch Erfurt geschleppt wurde. Wobei man nicht vergessen sollte, daß Bernd das Brot ein geschickter Verkleidungskünstler ist, weshalb man nicht ausschließen darf, daß die Entführer ihn womöglich mit einer Perücke versahen und somit gänzlich unkenntlich machten.

Vermutlich wäre die Untat tagelang unentdeckt geblieben, hätten nicht fixe Erfurter Beamte in ihrer wohlverdienten Kaffeepause einen Blick nach draußen geworfen:

Das Fehlen der über zwei Meter großen Kunststofffigur wurde in der Stadtverwaltung bemerkt, hieß es aus der Kulturdirektion.
Quelle

Ein Bekennerschreiben und -video liegen vor. Letzteres war auf youtube einsehbar, wurde aber mittlerweilen wegen Urheberrechtsverletzungen gesperrt. (Urheberrechtsverletzung ggü. des MDR, nicht der Entführer.) Darin bekannten sich Hausbesetzer zur Tat. Deshalb hielt man sich in den Medien auch nicht lange mit Verdächtigungen auf („Hausbesetzer entführen Bernd das Brot„, „In der Hand der Hausbesetzer„). Der Unterschied zwischen mutmaßlich/vermutlich und tatsächlich spielt in den Medien bekanntlich keine große Rolle.

Forderungen wurden keine gestellt und Bernd das Brot soll beizeiten auch wieder freigelassen werden:

In dem Schreiben eines sogenannten „129 A-Teams“ hieß es, dass „Bernd das Brot“ zu gegebener Zeit wiederkommen werde.
Quelle

Sind die Hausbesetzer die Täter? Ermittlungen in diese Richtung verliefen ergebnislos. „Wir haben bisher noch keine Spur“, sagte Polizeisprecher Manfred Etzel. (Quelle) Und die vermeintlichen Entführer weisen jede Schuld von sich:

Mit der Entführung von Bernd und dem Bekennervideo wollen die Besetzer nichts zu tun haben: „Das ist eine originelle Idee, aber von uns ist sie nicht.“ Vielmehr sei das eine Aktion von Unterstützern – auf den Bildern sind noch Gebäudeteile zu sehen, die offenbar im Sommer aufgenommen worden sind. „Wir haben ein bisschen umdekoriert, damit es im Fernsehen mehr hermacht“, sagt Bernd in dem Clip.
Quelle

Vielleicht sind es Unterstützer. Vielleicht ist das ganze aber auch ein schön angelegter TV-Gag. Gestern Nacht jedenfalls hatte ich sozusagen eine Vision, eine Erleuchtung, wenn man so möchte. Ich empfing quasi Bilder. Und zwar direkt aus unserem Televisionsgerät.

Erinnert Ihr Euch noch an den „ersten türkischen Karnevalsverein“? Dieser nette Schwindel wurde den Medien als Tatsache verkauft und erwartungsgemäß stürzten die sich auch sogleich auf diese Sensation. Die WELT, FAZ, ZEIT und viele andere (z.B. auch die TAZ, wobei der entsprechende Artikel merkwürdigerweise im Netznirwana verschwunden ist) berichteten darüber. Z.T. skeptisch, z.T. aber auch durchaus ernst.

Gestern nun lief im TV auf RTL das Comedyformat, das hinter dem Fake steckte: Die TV-Helden. Und wenn man die entsprechende Pressekonferenz zur vermeintlichen Gründung des türkischen Karnevalvereins betrachtet, dann fragt man sich, was für Medienvertreter dort hingeschickt wurden, daß diesen nicht sofort klar war: Das ist Verarsche!

Nun, ich habe die Vermutung, Bernd das Brot sitzt auf einer gemütlichen Couch in einem Kölner Fernsehstudio. Und sicher wird sich alles in Wohlgefallen auflösen. Schließlich kann das A-Team 129 nicht wirklich böse sein. Denn das A-Team agiert zwar manchmal im Untergrund, gehört aber zu den Guten. Und 129 ist eine glückliche Zahl!

Vielleicht ist die Entführungsgeschichte aber auch Bernds ureigene Idee. Vielleicht hatter er die Schnauze voll und ist einfach abgehauen. Wer will schon ständig der Witterung ausgesetzt rumstehen und angegafft werden?