Endlich: Globale Verdunkelung sorgt für angenehme Lichtverhältnisse


Es ist ein bißchen beängstigend, wenn man aufwacht und die Uhr zeigt 14:50. Ich bin ja prinzipiell kein Frühaufsteher, aber vor 12 krieche ich dann doch meist aus den Federn. Sonst plagt mich das schlechte Gewissen, weil ich einen Tag in Gesundheit und Wohlbefinden vergeudet habe. (Und wer weiß, wieviele da noch kommen.)

Ich schlage also die Augen auf, blicke auf die Uhr und zische einen Fluch durch die zusammengebissenen Zähne. Ich blinzle und habe plötzlich das Gefühl, daß etwas nicht so ist, wie es sich gehört. Es ist irgendwie so… dunkel? Hab ich etwas verpasst? Totale Sonnenfinsternis? Ist uns der Himmel auf den Kopf gefallen? Schwebt das Independence Day-Raumschiff direkt über unserer Wohnung? Oder ist es nun endlich so weit und die globale Verdunkelung zeigt ihre Auswirkungen?

Drei Wimpernschläge überdenke ich die Lage. Dann schließe ich einfach wieder die Augen und schlafe ein. Im Prinzip ja auch das Beste, was man im Fall einer globalen Katastrophe tun kann.

Aufgestanden bin ich übrigens eben um 17:50. Ein Glück, daß dienstags wieder Uri Geller im TV gesendet wird…

Die Zombie-Frage


Gibt es eigentliche einen nachvollziehbaren Grund, warum auf Damentoiletten Neonröhren eingebaut werden, die einen grundsätzlich wie einen pickeligen, großporigen Krähenfuß-Zombie aussehen lassen? Ein Licht wie in einem OP-Saal, wer bitte schön, will denn so was? Grauslich.