10 Verhaltensregeln im Fall einer Zombie-Invasion


Wie wir alle wissen, stellen Zombies eine der größten Bedrohungen der Neuzeit dar. Wie schnell kann es passieren, daß deine Mutter, deine Nachbarn oder sogar gänzlich unbekannte Personen über Nacht zu Zombies mutieren. Für diesen Outbreak sollte man gut gerüstet sein.

Und so rief Flo in seinem Blog zombieerfahrene Blogger auf, in 10 Punkten Überlebenshilfen bereitzustellen, die es praktisch jedem ermöglichen, einen Zombie-Outbreak zu überleben. Ich finde, das zeugt von wahrer Nächstenliebe und passt daher wunderbar in die vom Weihnachtsgedanken geprägten Tage, die wir gerade durchleben.

Hier also meine 10 Überlebenstipps:

1. Deine Flucht wird dich zu vielen verschiedenen Orten führen. Einen Großteil der Strecke wirst du zu Fuß bewältigen müssen. Gutes Schuhwerk ist also unerlässlich.

2. Meide möglichst Zombiehorte wie: Friedhöfe, Polizeistationen, Herrenhäuser, unterirdische Geheimlaboratorien, Lokalitäten, Zoos, Parks, Kanalisationen, Kaufhäuser, Wohnhäuser, Straßen.

3.Führe stets Schmieröl mit dir. Denn jede Türe, die du öffnen wirst, wird unheimlich knarzen oder quietschen. Ein Tropfen Öl und du minimierst die Gefahr, Verfolger auf dich aufmerksam zu machen.

4. Die beste Waffe gegen Zombierotten ist eine Schrotflinte wegen ihrer Streuwirkung. Im Einzelkampf bewährt sich eine Magnum oder ein Feldmesser. Für ein Massaker empfiehlt sich ein Rasenmäher.

5. Wirst du von einer Zombiehorde angegriffen, ziele stets auf die überall bereitstehenden, hochexplosiven Benzinfässer.

6. Beachte: Friedliche Koexistenz mit Zombies geht meistens fehl! Ein gemeinsames Abendessen gestaltet sich beispielsweise aufgrund herabfallender/sich ablösender Körperteile recht mühsam. Erschwerend kommt hinzu, daß die Tischmanieren der Zombies leider zu wünschen übrig lassen. Auch Partys können nur zu leicht eskalieren, weshalb von Veranstaltungen dieser Art dringend abgeraten wird. Eine Ausrottung resp. Flucht ist daher bedauerlicherweise unerlässlich.

7. Eine erfolgreiche Zombieflucht erfordert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch gewisse geistige Fähigkeiten. Du wirst viele mysteriöse Statuen verschieben, geheimnisvolle Amulette finden, zerbrochene Schlüssel kitten und Gemälde sortieren müssen. Ganz zu schweigen von dutzenden Passwörtern, die geknackt werden müssen.

8. Stille niemals ein Zombiebaby!

9. Solltest du in einer Gruppe unterwegs sein, so rechne stets damit, daß der freundlichste und hilfsbereiteste deiner Partner ein Verräter ist, für den der Outbreak weder eine Überraschung noch eine Herausforderung ist, da ihm der Ort des geheimen Heilmittels bekannt ist.

10. Zombies, die am Boden liegen sind niemals tot! Vermeintliche Zombieleichen solltest du daher großflächig umlaufen. Alternativ hat sich auch ein Tritt gegen oder auf den Kopf bewährt (siehe Regel 1: Gutes Schuhwerk).

Man darf sich ja nicht ausgrenzen!


Da es, wenig überraschend in der fast letzten Woche des Jahres, bei Bloggern irgendwie gerade in ist, einen Jahresrückblick zu veröffentlichen, möchte ich mich diesem Trend nicht verschließen. Hier also mein Blog-Jahresrückblick 2008:

  • 2008 – Blog eröffnet.

Nicht so dumm, wie sie aussehen


Nächstes Jahr feiern wir also das Darwin-Jahr. Darwin, der Darth Vader der Kreationisten, hat ja so einiges an Theorien fabriziert, mit denen man uns zu Schulzeiten gequält hat. Da mussten wir uns mit der großen Evolution der Lebewesen beschäftigen, wo wir doch gerade mit der kleinen unseres Körpers völlig überfordert waren.

Aber was soll’s. Wie so vieles, was man in der Schule lernt, stellten sich auch Darwins Theorien letztlich als nicht so ganz unumstößlich dar, wie man uns das weismachte.

Jedenfalls hat man nun festgestellt, daß gebratene und gefüllte Tauben nicht nur schmackhaft, sondern zu Lebzeiten auch ziemlich schlau gewesen sind. Weshalb man sie jetzt nicht mehr zubereitet, sondern statt dessen studiert.
In diesem Zusammenhang finde ich es nun äußerst diskriminierend, anstößige Bilder mit verwerflichen Unterschriften zu veröffentlichen:

Was die FAZ von Tauben hält
Was die FAZ über Tauben denkt

(Ursprung: FAZ.NET)

Ich meine ja nur, wenn man das auf die Krone der Schöpfung, die Spitze aller Spezies, die Herren und Herrinnen der Welt, die Intelligenzia dieses Planeten überträgt, dann frage ich mich allen Ernstes, wie wohl einige Kommentatoren zu diesem Beitrag aussehen…

Und ich habe den schlimmen Verdacht, ich begegne denen täglich in der S-Bahn…