Endlich: Sprachrationalisierung setzt sich durch!


Die Deutsche Sprache ist bekannt für monströse Wortkonstrukte wie z.B. Bezirksschornsteinfeger oder gar Betäubungsmittelverschreibungsverordnung. Die Verwendung solch langer Sprachgebilde erfordert Konzentration und verbraucht vorallem wertvolle Zeit. Auf Bestreben der Bundesregierung legten Experten nun eine Studie vor, die die dramatischen Auswirkungen der Sprache auf die Wirtschaftsleistung belegt. Gerade in Zeiten der globalen Finanzkrise müsse Deutschland verstärkt die Rationalisierung der Landessprache vorantreiben, lautet das erschreckende Fazit.

Redaktionen großer Tageszeitungen sind bereits vereinzelt auf die Forderung nach mehr Spracheffizienz und Vermeidung unnötiger Wortsilben eingegangen. So erwies sich Die Zeit online kürzlich als Vorreiter in Sachen wirtschaftlicher Sprachanpassung:

ministerDie Bundeskanz äußerte sich diesbezüglich übrigens, ebenso wie der Wirtschaftsmist, lobend. Stellungnahme gratulierte Zeit und Interview sagte: Laut Expertenanal spart Zeit damit nicht nur Zeit, sondern auch Kost. Davon prof letzt auch Les.

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