Bumm!


Mir fällt auf, dass ich in diesem Blog, gemessen an der Zahl der Bilder, die ich hier poste, überdurchschnittlich oft Wandmalereien veröffentliche. Man könnte meinen, ich hätte ein Faible dafür. Womöglich der Grund, weshalb die grafische Gestaltung bzw. Umsetzung des in ui.s Blogparade geforderten Plattencovers dieser Linie folgt.

Selbstverständlich ist das in Wahrheit purer Zufall. Und so richtig zufrieden bin ich mit dem Ergebnis gar nicht, denn die Message wirkt auf mich viel zu plakativ (wobei ich erst beim Bearbeiten den Sinn des Bildes verstanden habe – ich brauche eben ein wenig länger…).

Zur Parade selbst: Bandname generieren, Plattentitel auswählen (die letzten 4 bis 5 Worte eines Zitats) und Bild finden (genau erklärt in ui.s Blog, siehe Link oben). Hier mein Ergebnis:

situation

Das Bild stammt von Môsieur J. und sieht im Original so aus. Ich habe es mit Gimp entsättigt und Helligkeit/Kontrast manipuliert. Die Schriftart des Titels nennt sich Malgecito und lässt sich bei dafont.com kostenlos herunterladen. Der Bandname ist in einer Gimp-Schriftart dargestellt, die auf den schönen Namen „Nimbus“ hört.

Das Originalzitat, dem die letzten vier Worte entnommen wurden, lautet:

Acceptance is not a state of passivity or inaction. I am not saying you can’t change the world, right wrongs, or replace evil with good. Acceptance is, in fact, the first step to successful action. If you don’t fully accept a situation precisely the way it is, you will have difficulty changing it. Moreover, if you don’t fully accept the situation, you will never really know if the situation should be changed. (Peter McWilliams)

Und bei einem 3-volley salute schießt man dreimal in die Luft zu Ehren eines Verstorbenen.

An der Blogparade kann man übrigens noch teilenehmen und sich kreativ austoben. Zehn ausgewählte Alben bekommen von ui. einen entsprechenden Song verpasst!

10 Verhaltensregeln im Fall einer Zombie-Invasion


Wie wir alle wissen, stellen Zombies eine der größten Bedrohungen der Neuzeit dar. Wie schnell kann es passieren, daß deine Mutter, deine Nachbarn oder sogar gänzlich unbekannte Personen über Nacht zu Zombies mutieren. Für diesen Outbreak sollte man gut gerüstet sein.

Und so rief Flo in seinem Blog zombieerfahrene Blogger auf, in 10 Punkten Überlebenshilfen bereitzustellen, die es praktisch jedem ermöglichen, einen Zombie-Outbreak zu überleben. Ich finde, das zeugt von wahrer Nächstenliebe und passt daher wunderbar in die vom Weihnachtsgedanken geprägten Tage, die wir gerade durchleben.

Hier also meine 10 Überlebenstipps:

1. Deine Flucht wird dich zu vielen verschiedenen Orten führen. Einen Großteil der Strecke wirst du zu Fuß bewältigen müssen. Gutes Schuhwerk ist also unerlässlich.

2. Meide möglichst Zombiehorte wie: Friedhöfe, Polizeistationen, Herrenhäuser, unterirdische Geheimlaboratorien, Lokalitäten, Zoos, Parks, Kanalisationen, Kaufhäuser, Wohnhäuser, Straßen.

3.Führe stets Schmieröl mit dir. Denn jede Türe, die du öffnen wirst, wird unheimlich knarzen oder quietschen. Ein Tropfen Öl und du minimierst die Gefahr, Verfolger auf dich aufmerksam zu machen.

4. Die beste Waffe gegen Zombierotten ist eine Schrotflinte wegen ihrer Streuwirkung. Im Einzelkampf bewährt sich eine Magnum oder ein Feldmesser. Für ein Massaker empfiehlt sich ein Rasenmäher.

5. Wirst du von einer Zombiehorde angegriffen, ziele stets auf die überall bereitstehenden, hochexplosiven Benzinfässer.

6. Beachte: Friedliche Koexistenz mit Zombies geht meistens fehl! Ein gemeinsames Abendessen gestaltet sich beispielsweise aufgrund herabfallender/sich ablösender Körperteile recht mühsam. Erschwerend kommt hinzu, daß die Tischmanieren der Zombies leider zu wünschen übrig lassen. Auch Partys können nur zu leicht eskalieren, weshalb von Veranstaltungen dieser Art dringend abgeraten wird. Eine Ausrottung resp. Flucht ist daher bedauerlicherweise unerlässlich.

7. Eine erfolgreiche Zombieflucht erfordert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch gewisse geistige Fähigkeiten. Du wirst viele mysteriöse Statuen verschieben, geheimnisvolle Amulette finden, zerbrochene Schlüssel kitten und Gemälde sortieren müssen. Ganz zu schweigen von dutzenden Passwörtern, die geknackt werden müssen.

8. Stille niemals ein Zombiebaby!

9. Solltest du in einer Gruppe unterwegs sein, so rechne stets damit, daß der freundlichste und hilfsbereiteste deiner Partner ein Verräter ist, für den der Outbreak weder eine Überraschung noch eine Herausforderung ist, da ihm der Ort des geheimen Heilmittels bekannt ist.

10. Zombies, die am Boden liegen sind niemals tot! Vermeintliche Zombieleichen solltest du daher großflächig umlaufen. Alternativ hat sich auch ein Tritt gegen oder auf den Kopf bewährt (siehe Regel 1: Gutes Schuhwerk).