Kassenärzte fürchten Twitter


Das ist mal eine Aussage:

Langsam könnte sich Twitter zur echten Konkurrenz für Xing entwicklen (…)

Wäre es nicht wunderbar, via Twitter zu erfahren, wann sich welcher Geschäftskontakt, Kollege oder Vorgesetzte gerade am Arsch kratzt?

Ich denke, Twitter könnte auch zur echten Konkurrenz für die Katholische Kirche, die FIFA und für Die goldene Glocke um die Ecke werden. Da kommt noch was auf uns zu, Leute!

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Veröffentlicht von

Katjalyse

Ich heiße Katja. Oder so ähnlich. Seit 2008 wohne ich in der norddeutschen Diaspora (Hamburg). Grund: Liebe. Bisher nicht bereut. Weder Liebe noch Hamburg. Ich blogge seit 2005, also schon ein paar Tage länger und unter verschiedenen Pseudonymen. Aktuell unter Katjalyse und auf dem Mitmachblog.

4 Gedanken zu „Kassenärzte fürchten Twitter“

  1. Sollte ich auch mein Blog dicht machen? Ich meine, wenn Basicthinking Twitter zu der einzig glücklich machenden Plattform erhebt, muss ich mich ja geschlagen geben.

    HALT! MOMENT! Ich erkenne: Bei Basicthinking ist alles beim alten geblieben: Dort wurde und wird versucht Meinung zu machen. Dort geht es ja gar nicht um Informationen sondern Manipulationen. Und wenn ich die Kommentare dort lese, wird man sogar angepflaumt, wenn man doe Meinung des Manipulators ähh, Autoren nicht teilt.

  2. Die Frage ist doch wie erfolgreich Twitter wirklich ist und vor allem wie die Entwicklung weiter geht…Ich twitte auf jednfall solange es geht.

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